Vermögensversicherung für Unternehmen – auf die Plätze, fertig …


Ist Ihr Unternehmen auf alle Risiken vorbereitet?
Vereinbaren Sie einen Termin für eine kostenlose Konsultation mit einem Experten der PALLADIUM

TERMINVEREINBARUNG

Deshalb sollten Sie mit der PALLADIUM arbeiten

Sachverstand

PALLADIUM ist der mehrfach ausgezeichnete marktführende Experte auf dem Gebiet der Risikoabschätzung und -analyse.

Maßgebende Präsenz

PALLADIUM ist in Versicherungsangelegenheiten strategischer Partner von 3 600 mittleren und großen ungarischen Unternehmen.

Prämienoptimierung

Wir ersetzen die veralteten Versicherungsprodukte unserer neuen Kunden durch Verträge mit günstigeren Prämien.

All-Risk

Unsere Unternehmenskunden können ihre alten Verträge ohne eine Erhöhung der Prämie durch die modernsten All-Risk-Modalitäten ersetzen.

Besondere Prämienvergünstigungen

Im Einzelfall können wir sogar den Preis oder den Dienstleistungsinhalt „konfektionierter“ Konstruktionen optimieren.

Vorselektierte Produktpalette

In das Angebot der PALLADIUM werden nur die hervorragendsten Versicherungsprodukte aufgenommen.

Wussten Sie das?

Unternehmensversicherungen kann man grundsätzlich in drei große Gruppen einteilen: Vermögensversicherungen, Haftpflichtversicherungen und Kollektivlebens- und Gesundheitsversicherungen. Da Unternehmen verschieden sind, das heißt, jeweils andere Gefahren mit unterschiedlicher Wahrscheinlichkeit auf sie lauern, sind die Versicherungsverträge – obwohl es fertige Pakete gibt – fast ausnahmslos auf die jeweilige Firma zugeschnitten.

Vermögensversicherung, Haftpflichtversicherung, Kollektivversicherungen

Vermögensversicherung
Haftpflichtversicherung
Kollektivversicherungen
Berufsversicherungen
Wogegen schützt die All-Risk?

Vermögensversicherung

Zur Absicherung des Vermögens eines Unternehmens gehört die Versicherung der Gebäude und der für die Produktion benötigten Maschinen, man kann jedoch auch eine Versicherung für den Warenbestand abschließen. Die Grundversicherungen decken normalerweise Brand- und Elementarschäden ab, die Konstruktionen können aber gewöhnlich ergänzt werden, das heißt, der Firmeninhaber kann Versicherungen gegen viele Ereignisse von Sturmschäden bis hin zu durch fremde Luft- oder Landfahrzeugen verursachten Schäden oder sogar für Erdbeben abschließen. Häufig sind auch Versicherungen gegen Einbruchdiebstahl, Raub, Betriebsunterbrechungen und Glasbruch. Diese Versicherungen bieten praktisch alle am Markt tätigen Versicherungsgesellschaften an. Gewöhnlich gibt es eine Grundversicherung, die die grundlegenden Schäden abdeckt (Brand- und Elementarschäden), und darüber hinaus kann man zusätzliche Versicherungen gegen andere Risiken abschließen. Zu den Vermögensversicherungen gehören auch die technischen Versicherungen. Das sind beispielsweise Maschinenbruchversicherungen oder Versicherungen für elektrische Anlagen und Maschinen. Solche Versicherungen kann man bei den meisten großen Versicherungsgesellschaften abschließen. Zusätzlich zur Gesamtversicherung für elektronische Anlagen und Geräte kann man ergänzend auch eine Software- und Datenträgerversicherung abschließen, die die durch einen etwaigen Datenverlust verursachten Sachschäden abdeckt.

Haftpflichtversicherung

Der Zweck der Haftpflichtversicherung besteht darin, die Verantwortung für vom Unternehmen verursachte Schäden zu übernehmen. Auch von dieser Art von Versicherungen gibt es – wie von den Vermögensversicherungen – ausgesprochen viele am Markt. Die Palette reicht von den allgemeinen Haftpflichtversicherungen über die für verschiedene Berufsgruppen angebotenen sogenannten Berufshaftpflichtversicherungen bis hin zu den Arbeitgeberhaftpflichtversicherungen und Umweltschutzhaftpflichtversicherungen, doch man kann auch eine Produktrückrufversicherung abschließen, wenn es das Geschäftsfeld erfordert. Eine große Gruppe innerhalb der Haftpflichtversicherungen stellen die Bau- und Montageversicherungen dar, für die es gesonderte internationale Standards gibt.

Kollektivversicherungen

Kollektive Lebens- und Unfallversicherungen dienen in einem Unternehmen nicht nur der Absicherung gegen etwaige „Schäden“, sondern erhöhen auch die Motivation der Beschäftigten erheblich. Kollektivverträge zeichnen sich dadurch aus, dass ihre Preise niedriger sind als die der individuellen Verträge und die Versicherungsgesellschaften hier flexibler sind. Sie haben gewöhnlich eine modulartige Struktur. Die Versicherungen decken im Allgemeinen die Risiken Krankheit, Unfall oder Invalidität ab und können außerdem Anlage- und Sparzwecken dienen. Verträge dieser Art erhöhen die Loyalität der Angestellten, bieten finanzielle Sicherheit und sind zugleich eine für das Unternehmen kostengünstige Zuwendung an die Angestellten. Kollektivversicherungen bestehen gewöhnlich aus drei Modulen. Man kann eine Lebensversicherung abschließen, die im Todesfall an den Begünstigten ausgezahlt wird. Aufgrund des Unfallmoduls werden die Kosten bei Unfällen, Arbeits- oder Verkehrsunfällen, übernommen. Die Krankenversicherung deckt die Kosten für Krankenhausaufenthalte und andere Kosten. Die Verträge sind flexibel; beispielsweise können innerhalb des Unternehmens verschiedene Versichertengruppen mit jeweils unterschiedlichem Eigenanteil gebildet werden.

Berufsversicherungen

Darüber hinaus bieten die Versicherungsgesellschaften spezielle Branchenversicherungen für Unternehmen an, die in besonderen Bereichen tätig sind. Dazu gehören zum Beispiel Haftpflichtversicherungen für Objektschutzunternehmen, Unternehmen im Bereich des Gesundheitswesens, Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsunternehmen und Firmen der Baubranche.

Wogegen schützt die All-Risk?

Im ungarischen Markt der Vermögensversicherungen für Unternehmen ersetzen immer mehr Firmen ihre frühere Versicherung gegen eine Gesamtversicherung oder – mit gängigem Namen – All-Risk-Versicherung. Bei der Verstärkung dieses Trends spielen die Reihe der durch das Wetter verursachten Katastrophen sowie die Verringerung des Preisunterschiedes zwischen den herkömmlichen, für bestimmte Risiken geltenden Versicherungen und den All-Risk-Versicherungen eine Rolle. Der grundlegende Unterschied zwischen den All-Risk- und den herkömmlichen Verträgen besteht darin, dass das eingetretene Schadensereignis bei für bestimmte Risiken geltenden Versicherungen in den Abschnitten der Vertragsbedingungen über die abgedeckten Risiken aufgelistet sein muss und nicht im Teil über die ausgeschlossenen Ereignisse genannt sein darf, damit eine Erstattung erfolgt. Im Gegensatz dazu basiert eine All-Risk-Versicherung auf dem Prinzip, dass alle Schäden, die nicht unter die in den Versicherungsbedingungen ausgeschlossenen Ereignisse fallen, als Versicherungsereignisse gelten, das heißt, diese Verträge enthalten keine Liste der Versicherungsereignisse, die fester (und gewöhnlich seitenlanger) Bestandteil herkömmlicher Verträge ist. Die einzige Bedingung ist, dass der Schaden nicht vorhersehbar, unerwartet und das Resultat einer zufälligen äußeren Einwirkung sein muss, eine All-Risk-Versicherung deckt also eine größere Bandbreite der Risiken ab als solche gegen benannte Risiken. Beispielsweise zahlt die Versicherungsgesellschaft bei einem herkömmlichen Vertrag nicht, wenn sich ein „großer Vogel“ auf der Dachrinne niederlässt und diese dadurch abbricht. Bei einer All-Risk-Versicherung hingegen zahlt sie wahrscheinlich, da der „große Vogel“ mit ziemlicher Sicherheit nicht unter den ausgeschlossenen Ereignissen angeführt ist.

Oldalunk cookie-kat ("sütiket") használ. Ezen fájlok információkat szolgáltatnak számunkra a felhasználó oldallátogatási szokásairól, de nem tárolnak személyes információkat. Szolgáltatásaink igénybe vételével Ön beleegyezik a cookie-k használatába További információ

A süti beállítások ennél a honlapnál engedélyezett a legjobb felhasználói élmény érdekében. Amennyiben a beállítás változtatása nélkül kerül sor a honlap használatára, vagy az "Elfogadás" gombra történik kattintás, azzal a felhasználó elfogadja a sütik használatát.

Bezárás